Durch das Verbrennen von fossilen Brennstoffen (Öl, Gas, Kohle) nimmt die Konzentration von Schadstoffen und CO2 in der Atmosphäre ständig zu. Dieser Trend muss radikal umgedreht werden, um den Klimawandel zu stoppen.
Klimawandel
Die Republik Österreich hat sich deswegen im Kyoto Protokoll verpflichtet einen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasen zu leisten.
Die Zukunft gehört also den erneuerbaren Energien - darunter der Umweltwärme - die mit Wärmepumpen sicher, sauber und effizient genutzt werden kann.
In den letzten Monaten haben aber mehrere wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt, dass nur hocheffiziente Wärmepumpenanlagen weniger CO2 (welches versteckt im Stromverbrauch steckt) an die Umwelt abgeben als zB. Gasheizungen. Wenn also Fördermittel in Wärmepumpen fließen, dann müssen diese - jedenfalls aus ökologischer Sicht - besser sein, als Gasheizungen.
Details zu Berichten und Studien Rund um das Thema Ökologie von Wärmepumpen finden Sie hier.
Die erste Maßnahme zur Verbesserung der Effizienz von Wärmepumpenanlagen startete 2004 in Vorarlberg unter dem Namen „Qualitätsgemeinschaft Wärmepumpe QGW“.
Durch eine Iniitiative des Lebensministeriums bildete sich im Jahre 2008 angetrieben von den neutralen Energieagenturen der Bundesländer
- energie:bewusst Kärnten
- LandesEnergieVerein Steiermark
- Energie Tirol
- Energieinstitut Vorarlberg
das Gütesiegel Erdwärme Austria, mit dem Ziel die Effizienz von Wärmepumpenanlagen zu erhöhen. Die QGW fließt nun in das Gütesiegel Erdwärme Austria ein.



