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Für höchste Effizienz, Umweltschutz und niedrige Betriebskosten
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Fraunhofer Institut - Zwischenbericht Feldtest 2008

Das Frauenhofer Institut hat gemeinsam mit EON den Zwischenbericht des Wärmepumpen Feldtests 2008 veröffentlicht


Die bisherigen Ergebnisse zeigen die deutliche Abhängigkeit der Effizienz der Wärmepumpensysteme von den Temperaturen zwischen Wärmequelle und Wärmesenke. 

Sole-Wasser-Wärmepumpen

Für die Sole-Wasser-Wärmepumpen werden mittlere Arbeitszahlen von 3,3 erreicht, wobei die Anlagen mit Erdkollektor nur eine JAZ von im Durchschnitt 3,2 erreichen. 

Die Schwankungen der Arbeitszahlen der einzelnen Sole-Wasser-Wärmepumpen werden neben den unterschiedlichen Soletemperaturen durch die Vorlauftemperaturen im Heizkreis verursacht. So haben Anlagen mit einer Vorlauftemperatur nahe 60 °C eine Arbeitszahlen um 2,5, während eine andere Sole-Wasser-Wärmepumpe z. B. mit einer Arbeitszahl von 4,6 nur die Heizwärmebereitstellung mit einer mittleren Vorlauftemperatur von etwa 36 °C für eine Fußbodenheizung übernimmt. Das Trinkwasser wird in diesem Fall durch eine separate Abluft-Wärmepumpe erwärmt.

Luft-Wasser-Wärmepumpen

Die Luft-Wasser-Wärmepumpen haben im Mittel eine Arbeitszahl von 2,7, wobei hier ebenfalls die Temperatur der Wärmesenke eine große Rolle spielt. Hinzu kommt, dass bei den Luft-Wasser-Wärmepumpen die Temperaturen der Warmwasserbereitung mit vorwiegend 55°C bis 60 °C über den Heizkreistemperaturen (im Mittel um 50 °C) liegen und dadurch im Sommer die Arbeitszahlen geringer als in den Wintermonaten ausfallen.

Im Downloadfenster ist die Präsentation der Ergebnisse abrufbar oder sie verwenden den Link zu weiterführender Literatur
http://wp-im-gebaeudebestand.de/german/index/